Juni 13

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Viel Herz Qi Gong, Natur und Mücken: Meine 12 von 12 im Juni 2021

Eine alten Bloggertradition folgend habe ich gestern in 12 Bildern meinen 12. Juni 2021 dokumentiert. Das Ganze heißt dann "12 von 12" unter Bloggern. Judith Peters hatte uns schon im Mai in der Content Society dazu aufgerufen und ich habe mich neugierig auf dieses neue Format eingelassen!

Die einzige Vorgabe lautet: Poste am 12. des Monats 12 Bilder von Dir auf Deinem Blog. Es geht nicht um perfekt, sondern einfach nur um den Moment - und mal darum einen ungewöhnlichen und anderen Einblick in Deinen Tag zu geben.

Obwohl ich sonst nicht so die Knipserin mit dem Handy bin und das lieber anderen überlasse, hat es mir sehr viel Spaß gemacht! 

Mein Allein-Zeit-Wochenende

Der 12. Juni 2021 war kein Samstag wie jeder andere. Ich war auf dem Benediktshof in der Nähe von Münster auf einem Herz Qi Gong-Wochenende. 

Mit den 12 Bildern nehme ich Dich gerne mit durch diesen Tag. Here we go:

Ich am 12. Juni 2021 - morgens um 6:45, ready for the meditation. Ich feiere meine erste Nacht seit 1,5 Jahren, die ich alleine verbracht habe.

Mein Tag beginnt in Stille in unserem Seminarraum. Draußen zwitschern die Vögel.


Danach üben wir Herz-Qi-Gong im Freien. Die Slow - Mo - Bewegungen des Qi-Gong sind erst sehr ungewohnt. Witzig finde ich die Namen der Übungen: "Tanze, wenn der Hahn kräht" oder "Der Affe präsentiert den Pfirsich".

In dieser kurzen Video-Sequenz bekommst Du einen Eindruck vom Herz Qi Gong. Diese Übung heißt: "Die verschlungenen Wurzeln des Alten Baumes".

Am liebsten mag ich die Übung mit dem Namen "Der Elefant rollt seinen Rüssel." Eine Bewegung davon stelle ich hier nach.

Diese Position imitiert die großen Ohren des Elefanten. Diese Bewegung konnte ich mir mit Abstand am besten merken. 😉

Nicht nur wir machen Qi Gong - auch die Mücken tanzen um uns herum... Normalerweise lieben diese Tierchen mich heiß und innig und ich bin heilfroh, dass ich mein Cooling Spray* dabei habe. Wenn ich mich damit einsprühe, mögen mich die Mücken nicht.

Hier essen wir gemeinsam zu Mittag: Unser Qi Gong - Seminarleiter Hans Martin Lorentzen, meine sieben Co-TeilnehmerInnen und ich. Eine angenehme Runde - trotz der bunten Mischung. Wir kommen aus den verschiedensten Ecken Deutschlands und zwischen uns liegen bis zu 30 Jahre Altersunterschied.

Nachmittags schwänze ich die Qi Gong - Session und laufe an das nahegelegene Ems-Ufer. Ich lese, schreibe, schaue dem Wasser zu und genieße das Alleine-Sein. 

Der Blick auf den Benediktshof, als ich zurückkomme.

Jedes Mal, wenn ich wieder an diesem Ort bin, komme ich ins Schwärmen. Es ist so ein kraftvoller Ort voller Blütenduft, Frieden und Schönheit.

Er wurde in meinem Geburtsjahr 1986 von dem Benediktiner Pater Ludolf und Christoph Gerling gegründet, um Menschen einen Ort der Einkehr und Ruhe zu schenken. Seit 1997 ist dies der Standort des Benediktshofes mit wunderschönen Seminarräumen, viel Natur, einem Atelier und gemütlichen Gästezimmern.

Ich habe diesen Ort entdeckt, als ich vor zwei Jahren auf der Suche nach einem Schweigeseminar war. Ich habe mich direkt in diesen Ort verliebt und weiß jetzt schon, dass ich wiederkommen werde.

Ein ausgetauschtes Dip - Rezept: Sultans Freude!

Da uns nur das Mittagessen gebracht wird, sind wir Teilnehmenden für das Frühstück und das Abendessen verantwortlich. Jeder hat etwas von zuhause mitgebracht, u.a. hat Heike diesen Dip gemacht, den wir alle inhaliert haben. Natürlich musste sie uns das Rezept aufschreiben!

Stand des Inhalts am späten Nachmittag, nachdem noch eine Co - Teilnehmerin von Mücken attackiert wurde und mit dem Cooling Spray* zum Gegenangriff überging. Erfolgreich!

Abends "qigonieren" wir nochmals unter der großen Eiche. Die Frösche quaken.

Die spät-abendliche Gitarren-Runde mit Taizé-Klassikern, aber auch Schlagern wie "Ein Bett im Kornfeld" oder "Bridge over troubled water" darfst Du Dir gerne in Deiner Fantasie ausmalen :-). Ich habe es sehr genossen, mit einem motivierten Publikum mein Lagerfeuer-Niveau weiter festigen zu können.

Während ich diesen Blogartikel schreibe, ist es schon Sonntag, der 13. Juni 2021. Ich bin wieder zuhause. Lukas hat zwei Nächte wunderbar mit Papa übernachtet.

Ich bin dankbar für die Stille und die Zeit mit mir und freue mich gerade, dass ich mich dank 12 von 12 auch in ein paar Jahren noch an diesen Tag erinnern kann. 


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