September 12

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Du bist eine Impact Mother? Dann sollten wir uns unterhalten.

Es gibt eine Gruppe von Menschen, die besonders viel von mir und meiner Arbeit mitnehmen kann. Einfach weil wir menschlich gut zusammenpassen, ähnliche Ziele haben oder hatten und die gleichen Werte teilen! Dann entsteht ein Raum, in dem wir gemeinsam lachen und weinen und wo einfach alles passt: die Stimmung, die Inhalte, die Fragen, die Erkenntnisse... Und plötzlich springt der Funke in das Leben über und die Veränderungen bahnen sich ihren Weg, mal schneller und mal langsamer! 

Falls du überlegst mit mir zusammenzuarbeiten, dann ist dieser Blogartikel bestimmt interessant für dich. Hier findest du heraus, welche Mütter besonders viel aus meinem Coaching mitnehmen und die größten Transformationen erleben.

Ich nenne diese Gruppe von Müttern "Impact Mothers". Das sind - kurz definiert - Mamas, die nicht einfach Mama geworden sind, weil man das halt irgendwann im Alter zwischen 20 und 40 so macht, sondern das sind Mamas, die mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele Mama SIND und das oft schon immer sein wollten. Das sind Mamas, die dafür brennen, diese kleinen Wunder ins Leben zu begleiten.
Impact Mothers hinterfragen alles, was sie tun, und machen so viel so gut und so wunderbar - und haben trotzdem meistens das Gefühl es überhaupt nicht hinzukriegen und an den einfachsten Dingen im Alltag zu scheitern.

Impact Mothers: Definition

Impact Mothers sind Mütter, die ihre Mutterschaft als ihre Berufung erleben und für die sich in der Regel mit der Geburt ihrer Kinder ein Lebenstraum erfüllt. Sie brennen dafür ihre Kinder ins Leben zu begleiten.
Impact Mothers hinterfragen alles, was sie tun, und streben oft nach Perfektion in der Art und Weise, wie sie ihre Kinder begleiten. Sie haben meistens das Gefühl an den einfachsten Dingen im Alltag zu scheitern und machen sich selbst dafür verantwortlich.


Mögliche Gründe, warum Impact Mothers in ihre persönliche Weiterentwicklung investieren möchten


"Ich will keine Schrei-Mama sein!"

Du bist an einem Punkt, an dem du dich immer wieder bei dem Gedanken ertappst: "So habe ich mir das aber nicht vorgestellt. So wollte ich nie werden. Ich wünsche es mir anders - für meine Kinder!"

Du möchtest einen Unterschied machen für dein Kind. Du hast schon die Schwangerschaft und die Geburt zelebriert. Und falls die Geburt nicht nach deinen Vorstellungen verlaufen ist, hast du schon Möglichkeiten gefunden, diese Erfahrung aufzuarbeiten. Denn du weißt: Dieses wunderbare Kind hat den besten Start ins Leben verdient, den es nur haben kann. Und es braucht dich in deiner vollen Kraft.

Du möchtest keine Schrei-Mama sein, sondern deinem Kind möglichst immer zeigen, wie sehr es geliebt ist. Du hast Lust deinen Mama-Alltag BUNT zu gestalten und wünschst dir eine Grundgelassenheit und Entspanntheit für dich und dein Kind.

Doch irgendwie ist es doch anders gekommen. Du fühlst dich in deinem Alltag nicht richtig wohl: Das "Hausfrauen-Dasein", das in deiner Vorstellung zum Mutter-Sein irgendwie noch dazu gehört, macht dir nicht so richtig Freude. Du liebst dein Kind und fühlst dich ihm verbunden. Gleichzeitig sind da immer wieder diese Momente, in denen du unendlich gelangweilt oder auch genervt bist von deinem Kind. Dann fühlst du dich schuldig, weil du davon überzeugt bist, dass eine Mutter nicht so über ihr Kind denken sollte. Und meistens kommen dann noch dich selbst verurteilende Gedanken dazu: "So darfst du nicht denken! Was bist du für eine Mutter! Das hat dein Kind nicht verdient."

Manchmal, an besonders stressigen Tagen, kommt auch die Wut und du rastest aus, schreist vielleicht sogar deine Kinder an und wirst im Extremfall sogar handgreiflich. Das traust du dich allerdings kaum zu erzählen, nicht mal deinem Partner. Es zieht dir jede Energie und du fühlst dich manchmal wie die beschissenste Mutter der Welt. Dann kommen manchmal Gedanken wie: "Meine Kinder sollten nicht bei mir sein. Ich traumatisiere sie."


"Tragen, Windelfrei, BLW? Ich liebe es!"

Du bist ebenfalls auf dem Weg von der Erziehung zur Beziehung und weißt (fast) alles über die bedürfnisorientierte Begleitung von Kindern.

Du liest viel über diese Themen und wahrscheinlich sind zum Beispiel Nicola Schmidt, Herbert Renz-Polster und Nora Imlau wichtige Quellen für deine Lieblingsthemen: Stillen nach Bedarf, Tragen, Bonding, Baby Led Weaning, Windelfrei... Begeistert probierst du fast alles aus und wendest dein neues Wissen im Alltag an. Du spürst, wie gut diese Ansätze der Beziehung zwischen dir und deinem Kind tun. Vielleicht inspirieren dich auch die Bücher von Jesper Juul inspiriert dich und geben dir mit seiner Klarheit Kraft und Energie.

Trotz deines Wissens und all dieser Hacks kommen allerdings immer wieder Tage, da funktioniert einfach gar nichts. Du zweifelst an dir und deinen Fähigkeiten als Mama und fragst dich, welches Puzzleteil dir noch fehlt, dass es auch in deiner Familie einfach leicht und schön wird.


"Ich wünsche mir, dass es einfach wieder schön ist mit meinem Partner!"

Manchmal fühlst du dich zusätzlich alleine und unverstanden. Dein Partner versteht nicht alles, was du tust und hinterfragt manchmal kritisch einige dieser "neuen" Herangehensweisen an die "Erziehung" des Kindes. Er ist vielleicht auch eher rational gestrickt. So kann er mit Argumentationen, die aus deinem Bauchgefühl heraus entstehen und sich für dich einfach richtig anfühlen, nicht viel anfangen. Immerhin kennst du aus den Büchern auch ein paar Studien, die du ihm dann nennen kannst.

Irgendwann hast du vielleicht festgestellt, dass die innige Beziehung zu deinem Kind so stark geworden ist, dass du dich deinem Partner nicht mehr so nah fühlst. Du genießt den häufigen Körperkontakt zu deinem Kind; Annäherungen oder gar Intimitäten von deinem Partner kannst du oft nicht mehr so zulassen, wie du es von "früher" vor der Geburt kennst. Dadurch kommen zu den alltäglichen Konflikten noch Auseinandersetzungen über die Partnerschaft und die Sexualität.

Das führt bei dir vielleicht zu einer noch größeren Unsicherheit. War dein Partner doch sonst dein bester Freund und dein Anker im Alltag, ist er jetzt nicht die emotionale Stütze, die du in dieser Zeit des Umbruchs, der Neusortierung mit Baby und Kleinkind, und der starken Gefühle so sehr brauchst. Gerade wenn es darum geht, auf kritische Anfragen aus dem familiären Umfeld zu reagieren ("Früher haben wir das ganz anders gemacht - und ihr seid auch groß geworden!"), intensiviert sich das Gefühl des Isoliert-Seins oder des Alleine-Dastehens. Du fragst dich manchmal, ob dein Partner noch der Richtige ist! Oder du wunderst dich, wie du dir noch vor einigen Monaten vorstellen konntest, dass dieser Mann derjenige ist, mit dem du ganz ganz sicher ein Leben lang zusammenbleibst!


"Mein Job ist mir nicht mehr so wichtig - Sinn und persönliche Weiterentwicklung aber schon!"

Du siehst deine Hauptberufung darin, Mama zu sein. Dafür möchtest du alles tun. Du suchst nach Möglichkeiten, wie du dein Kind möglichst lange selbst betreuen kannst und - wenn es doch dran ist - wendest du viel Zeit und Energie auf um die qualitativ beste Betreuung für dein Kind zu finden. 

Im Job merkst du vielleicht auch eine Veränderung bei dir: Du hinterfragst nun viel mehr als vorher die Arbeit, die du tagtäglich tust. Schließlich bist du ja ein Vorbild für deine Kinder - und dir ist bewusst, dass viel mehr deine täglichen Handlungen als deine Worte einen Eindruck bei deinen Kindern hinterlassen. 

Wenn der Job, den du gerade machst, von dir verlangt Dinge zu tun, die nicht (mehr) deinen Werten entsprechen, dann zieht er dir mehr und mehr Energie. Diese steht dir dann nicht mehr zur Verfügung, wenn du Feierabend hast und Zeit mit deinem Kind verbringen willst. Du fragst dich: Wie kann ich eine Arbeit finden, die mir dient, die Mama zu sein, die ich sein will?

Manchmal schüttelst du vielleicht nach dieser Frage direkt den Kopf und denkst: "Wo gibt's denn so einen Job? Arbeit ist eben Arbeit." oder "Wer bin ich, dass ich noch mehr im Leben will? Mir geht es doch eigentlich gut! Warum muss ich auch immer alles hinterfragen!"


Warum ich ideal dafür geeignet bin, DICH zu begleiten

Ich bin selbst studierte Pädagogin und habe am Anfang meiner Mutterschaft oft gedacht: "Oh Gott, wenn die wüssten, wie es bei mir läuft... Das geht gar nicht!" 

Ich bin selbst eine Impact Mother und ich glaube daran, dass wir als Mütter einen Unterschied machen können - uns aber auch oft komplett überschätzen in unseren Auswirkungen.

Auf meinem Weiterbildungsweg, der mein Leben lang andauern wird, habe ich vor allem diese zwei Sätze mitgenommen: Den Kindern geht es immer nur so gut, wie es den Eltern als Paar geht. Der Paarbeziehung geht es immer so gut, wie es den einzelnen Personen in der Beziehung geht. Und deshalb liegt mein Fokus in deiner Begleitung immer darauf, wie ich dich am besten in deine Kraft bringen kann.

Das mache ich ganz praktisch mit alltagsnaher praktischer Beratung, der Arbeit mit inneren Anteilen (IFS nach Richard Schwartz), und auch mit Meditations- und Journalingangeboten.

Nach meinen Begleitungen fühlst du dich grundlegend gelassen und entspannt. Du fühlst dein Vertrauen in deine Fähigkeiten als Mensch und Mutter wieder. Zudem hast du innere verletzte Anteile, die dich momentan noch im Alltag aus der Bahn werfen können, versorgt und bist im liebevollen Kontakt mit ihnen.

Das ermächtigt dich dazu deinen Wunschalltag zu gestalten - voller Kraft und Freude mit deinen Kindern und deinem Partner zusammen.


Wie wir uns kennenlernen können

Du fühlst, dass es passt? Dann würde ich mich total freuen, wenn wir uns kennenlernen.

In einem Kennenlerngespräch sprechen wir über deine aktuelle Herausforderung  und schauen, ob und wie ich dir mit meinem Coaching helfen kann. 

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