August 13

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12von12 im August: Ein Tag in meinem neuen Normal

Mein 12. August startet für mich mit einem wunderbaren Spaziergang in den Feldern Langenbergs, einem warm-kitzelnden Sonnenaufgang und einer Gehmeditation. Nur schade, dass ich Judiths Empfehlung vom Vorabend nicht umgesetzt habe: Ich sollte mir eine Erinnerung für den #12von12 eingetragen. Dann hätte ich nämlich direkt ein Foto bei diesem Spaziergang gemacht.

Positiv gesehen habe ich den Start in den Tag mit handyfreier Zeit genossen!

Und ich habe ja auch andere Möglichkeiten auf 12 Bilder zu kommen: Ich mache einfach einen Schnappschuss in die Richtung meines Spaziergang aus meinem Büro heraus. Voilà - da hinten war ich eben.

Wildes Suchen statt Fokus

Dann will ich gemütlich mit meinem neuen Klarheit-Kalender* starten. Dieser Donnerstag ist nämlich der erste Vormittag, den ich offiziell für MICH und mein Business nutzen kann. Vorm Urlaub war jeder Donnerstag ein Schultag!

Doch es kommt etwas anders...

Kennst Du das auch, wenn "man" bestimmte Gegenstände irgendwo hinstellt oder verstaut, nur um sie dann kurz danach wie eine Stecknadel im Heuhaufen zu suchen?

Statt effektiv an meinem Fokus (!) zu arbeiten, sprinte ich durchs Haus und suche alle möglichen Orte nach diesem Kalender ab. Das Foto zeigt: Ich hatte letztendlich Erfolg!

Bloggen & Co.

Mein Schreibtisch-Vormittag geht munter weiter: Ich schreibe Kundinnen an, ob sie mir für ein Arbeitsbeispiel, das ich auf meinem Blog veröffentlichen will, ein paar Fragen beantworten. Dann klicke mich durch neue spannende Artikel aus "The Blog Bang" und gebe Feedback.

Außerdem schreibe ich an meinem Blogartikel über meine Vision weiter. Ich habe vor, ihn nach diesem Artikel fertigzustellen und werde ihn dann natürlich auch hier auf meinem Blog veröffentlichen.

Hörbuchpause, Musik und Tränen

Zwischendurch mache ich eine kurze Pause mit meinem heißgeliebten Chi* und meinem aktuellen Hörbuch: die Fortsetzung der Romanreihe "Die sieben Schwestern" von Lucinda Riley, die ich im Urlaub angefangen habe.

Ich liebe diese Geschichten zum Eintauchen. 

Ich erinnere mich während dieser Pause auch an ein Lied, das mir mein Bruder mal gezeigt hat. Es heißt "Wünsche" von Carolin No.  und ich lasse mich eine Weile von der wunderschönen Stimme und dem tollen Text berühren.

Zurück am Schreibtisch habe ich schon die erste positive Antwort auf meine Arbeitsbeispiel - Anfrage! Juchuuu! 

Familiennachmittag und intensive Gespräche

Ich arbeite bis zum Mittagessen weiter. Unten erwartet mich ein Großfamilienauflauf. Meine Mutter hat am Vormittag für alle gekocht, während mein Mann die Matschanlage im Garten mit den Kindern reaktiviert hat. Zudem ist meine Schwester mit ihrem Sohn zu Besuch und mein Bruder ist sowieso schon länger da.

Puh! ;-)

Nach dem Mittagessen geht mein Mann ins Homeoffice und ich begleite  gemeinsam mit meiner noch spontan dazugestoßenen Schwägerin eine Runde Planschbecken.

Am Nachmittag führe ich intensive Gespräche mit unserer zukünftigen neuen Mieterin, auf die wir uns schon sehr freuen, mit meinem Kindermädchen und mit meinem Mann.

Erst beim Abendessen bemerke ich, dass ich mich zwischendurch noch einmal hätte rausziehen sollen. Zumindest kurz.

Kreatives Auftanken vor dem Endspurt

Zum Glück finden wir in den meisten Fällen für diese Situationen eine Lösung und ich kann noch einmal alleine sein, bevor ich die Kinder ins Bett begleite und mein Mann noch in die Zukunftsschule fährt, um das Gebäude für den Schulstart nächste Woche weiter vorzubereiten.

Klar, dass in dieser Situation die Reste vom Abendessen erstmal so stehen bleiben!

Nachdem die Kinder 1 und 2 die Fortsetzung unserer selbst ausgedachten Geschichte (in denen ein Versteckfangenspiel und diverse Charaktere aus "Super Mario World" mit ganz unterschiedlichen Talenten eine Rolle spielen...) gehört haben und Kind 3 mir mit wildem Lachen diese Handvoll Murmeln vor die Füße gespruckt hat, kehrt langsam Ruhe ein.


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